Die w.B. empfing am Sonntag die SG Helmbrechts/Münchberg.
Die Gäste reisten als Favorit in die Tauberstadt, mit 11:1 Punkten sind sie der Favorit für die Meisterschaft. Das Hinspiel verloren unsere Mädels ersatzgeschwächt mit 3 Toren. Von Beginn an war klar das es ein enges Spiel werden würde, die Abwehrreihen beider Mannschaften standen hervorragend. Der TSV versuchte mit einstudierten Spielzügen die Oberhand zu gewinnen, was auch bedingt gelang. In der 14. Minute konnte Lara Stark erstmals eine zwei Tore Führung zum 6:4 erzielen. Das Gästeteam lies aber keine Sekunde nach und erzielte mit ihrem schnellen Spiel immer wieder den Ausgleich. Mit 11:10 ging es in die Pause.
Zum Start der zweiten Hälfte wurde das Spiel etwas härter, beide Seiten versuchten die Abwehrreihen geschlossen zu halten um die Angreifer zu Würfen aus der zweiten Reihe zu locken. Schiedsrichter Lutsch von der SC 04 Schwabach hatte alle Mühe das Spiel in den Griff zu bekommen. In Folge der härteren Gangart kam es zu vielen Strafwürfen sowie 2 Minuten Strafen. In der 40. Minute mussten die Trainer Ehrlinger/Lawrence eine Auszeit nehmen um die Rothenburger Mädels wieder in die Spur zu bringen. Helmbrechts/Münchberg konnte mit 18:19 in Führung gehen, das Spiel wurde immer hektischer auf beiden Seiten. Von der 40. bis zur 47. lief das Angriffsspiel hervorragend, Leni Dänzer und Leonie Geißendörfer konnten Tore erzielen und der TSV ging erstmals mit 4 Toren zum 23:19 in Führung. Das Spiel schien entschieden, Helmbrechts hatte jedoch noch nicht aufgegeben und warf nochmal alles in die Waagschale. Durch überhastete , unnötige Abschlüsse der Rothenburger konnten die Gäste in der 49 Minute zum 23:22 verkürzen. Die Uhr stand bei 49:44 Minuten als Romy Wagner eine 2 Minuten Strafe kassierte, den letzten Angriff der Gäste konnte die kompakte TSV 2000 Abwehr zunichte machen. Es blieb beim knappen Vorsprung, Rothenburg setzte sich verdient mit 23:22 gegen einen starken Gegner durch. Am 31.01. folgt das Heimspiel gegen den HSV Bertheim, dort muss gewonnen werden um bei der Titelvergabe nochmal ein Wort mitsprechen zu können.
Es spielten: Alica Riebl (Tor), Leni Dänzer 6, Mariann Huprich, Mina Fischer 2, Dayna Prais 2, Greta Kellermann, Leonie Geißendörfer 3, Lara Stark 3, Romy Wagner 3, Luisa Bohmann 2, Elsa Heidingsfelder, Selina Ridinger 2, Marley Bollenbach, Maja Krüger.











