Am Sonntag trat die A-Jugend des TSV 2000 Rothenburg auswärts beim TSV Hochfranken an und konnte einen hart erarbeiteten 33:26-Sieg einfahren.
Die Rothenburger Jungs taten sich zu Beginn der Partie jedoch schwer. Unkonzentrierte Abschlüsse und kleinere Abstimmungsprobleme in der Abwehr sorgten dafür, dass sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel entwickelte. Bis zur 11. Minute konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen – beim Stand von 5:5 war weiterhin alles offen.
Im weiteren Verlauf fanden die Spieler des TSV 2000 Rothenburg jedoch besser in die Partie. Mit mehr Tempo im Angriff, konsequenteren Abschlüssen und einer stabileren Defensive gelang es, das Spiel zunehmend zu kontrollieren. Tor um Tor bauten die Rothenburger ihren Vorsprung aus und erspielten sich zwischenzeitlich eine komfortable Führung von bis zu acht Toren.
Doch anstatt den Vorsprung souverän zu verwalten, folgte eine schwächere Phase. Unnötige Ballverluste und nachlassende Konzentration ermöglichten es den Gastgebern, noch einmal heranzukommen. Der TSV Hochfranken verkürzte den Rückstand zwischenzeitlich auf nur noch drei Tore und machte das Spiel wieder spannend.
In der Schlussphase bewies die A-Jugend des TSV 2000 Rothenburg jedoch Moral und Nervenstärke. Mit wichtigen Treffern in den entscheidenden Minuten und einer konzentrierten Abwehrleistung wurde der Vorsprung wieder ausgebaut und der verdiente 33:26-Erfolg schließlich sicher nach Hause gebracht.
Hervorzuheben ist zudem Tom Schuster, der auf der Mitte das Spiel hervorragend leitete und trotz Verletzung die Partie ruhig, überlegt und sauber über die Bühne brachte.
Unter dem Strich steht ein typischer Arbeitssieg: spielerisch nicht immer glänzend, aber durch Einsatz, Teamgeist und die richtige Reaktion in den entscheidenden Momenten am Ende erfolgreich.











